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Geomarketing|Switzerland|German

In der Schweiz ist die durchschnittliche Kaufkraft am höchsten

Rotkreuz, 17.11.2017

GfK Kaufkraft Europa 2017 ist ab sofort verfügbar

Den Europäern stehen 2017 im Schnitt 13.937 Euro für ihre Ausgaben und zum Sparen zur Verfügung – das zeigt die Studie „GfK Kaufkraft Europa 2017“, die ab sofort verfügbar ist. Das verfügbare Nettoeinkommen der untersuchten 42 Länder unterscheidet sich jedoch enorm: In Liechtenstein, der Schweiz und Island ist die durchschnittliche Kaufkraft am höchsten, am wenigsten Geld steht den Menschen in Weissrussland, Moldawien und der Ukraine zur Verfügung.

Insgesamt haben die Europäer für das Jahr 2017 rund 9,4 Billionen Euro zur Verfügung, die sie für Essen, Wohnen, Dienstleistungen, Energiekosten, private Altersvorsorge, Versicherungen, Urlaub, Mobilität oder auch Konsumwünsche ausgeben können. Pro Kopf entspricht dies einer durchschnittlichen Kaufkraft von 13.937 Euro. Damit verzeichnet die pro-Kopf-Kaufkraft 2017 ein moderates Wachstum von 1,9 Prozent, das aber deutlich über dem des Vorjahrs liegt. Einige Länder weichen von diesem Wert ab: So weist beispielsweise Island ein stark überdurchschnittliches Wachstum um mehr als 37 Prozent auf, während Länder wie Liechtenstein oder die Schweiz stagnierende Wachstumsraten verzeichnen.

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