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Travel and Hospitality|Germany|German

Travel Insights März 2019

10.04.2019

Leichtes Sommerplus online gebucht

Mit einem Plus von zwei Prozent für die anstehende Sommersaison und einem Minus von einem Prozent für die noch laufende Wintersaison halten die Bilanzen zum Ende des Buchungsmonats März ihre Niveaus: Wie im Vormonat steht die Sommersaison 2019 kumuliert bei minus einem Prozent. Damit ist ihr der Anschluss an eine wachstumsstarke Vorjahressaison (+15 Prozent zum Buchungsstand Ende März 2018) noch immer nicht ganz gelungen. Die Wintersaison 2018/19 steuert mit kumuliert plus vier Prozent indes auf ein gutes Endergebnis.

Der kommende Sommerurlaub steht mit einem Umsatzanteil von 68,4 Prozent im Fokus der Kunden. Etwa jeweils ein Viertel des Monatsumsatzes März entfällt auf die frühen Sommermonate Mai/Juni und die Ferienmonate Juli/August. Heruntergebrochen auf die einzelnen Reisemonate von Mai bis Oktober 2019 präsentieren sich derzeit nur zwei mit Wachstum: der Pfingstreisemonat Juni (+10,6 Prozent) und – auf deutlich niedrigerem Umsatzniveau – der Herbstreisemonat Oktober (+7,0 Prozent). Alle anderen bleiben noch unter ihren Vorjahresniveaus, haben sich jedoch im Vergleich zum Vormonat überwiegend leicht verbessern können. 

Das im März aufgelaufene, zweiprozentige Umsatzplus für die Sommersaison ist online gebucht worden. In den Reisebüros erreichen die sommerlichen Buchungsumsätze Vorjahresniveau. Insgesamt sind 58 Prozent des letztjährigen Sommerumsatzes zum jetzigen Zeitpunkt gebucht. Es steht also noch reichlich Umsatzvolumen aus, das es zu erobern gilt.

Die noch laufende Wintersaison 2018/19 hat einen Buchungsmonat vor ihrem Ende die Gesamtumsätze der Vorjahressaison bereits übertroffen. Im März entfiel noch ein Umsatzanteil von 16,4 Prozent auf kurzfristig gebuchte Urlaubsreisen im März oder April (Ostern). Im kommenden Buchungsmonat April wird das Umsatzvolumen zu klein sein, um das schöne Wachstum von aktuell plus vier Prozent noch maßgeblich schmälern zu können. Damit wird die Wintersaison 2018/19 eine wachstumsstarke Vorjahressaison (Endstand: +10 Prozent) noch überragen.

 

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Roland Gaßner  
 
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