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Unsere Welt verändert sich rasant. Täglich werden neue Dinge möglich und darüber hinaus komplizierter. Um die bestmöglichen Entscheidungen für Ihr Unternehmen zu treffen, müssen Sie verstehen, was um Sie herum passiert – jetzt und auch in Zukunft.

Wir bei GfK verbinden Daten mit Wissen. Wir sind Digital Engineers, die ihren Kunden mithilfe innovativer Technologien und wissenschaftlicher Verfahren faktenbasierte Antworten auf die wichtigsten Unternehmensfragen geben.

Denn wir sind überzeugt: Wachstum basiert auf Wissen.

GfK. Growth from Knowledge.

Unser Executive Leadership Team

Unsere Regional General Managers

GfK Social Charter

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As a global company, it is our responsibility to foster a working culture of trust and respect across the entire GfK network where no form of discrimination or harassment will be tolerated. All parties within the company commit to continuously support the development of a fair-minded work environment. The GfK Social Charter defines the social rights and ethic policies which guide our companies around the world. 

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The principles outlined in this Charter provide a mutual understanding of how all employees should act while respecting the laws, cultural traditions and labor agreements of individual countries. They ensure our people are able to share the benefits of our organization’s growth and work in an environment where they are truly valued.

Principles

The worldwide operation GfK Group endorses the core principles and rights set forth in the United Nations Declaration of Human Rights and the Social Charter of Fundamental Rights of the European Union. These are the universal values of human dignity, freedom, equality and solidarity.

1. Equal treatment

GfK is committed to the promotion of equal opportunities as well as diversity and will not discriminate on the basis of gender, race, ethnic origin, religion or beliefs, disability, age or sexual orientation.

2. Health, safety and dignity at the workplace

Every GfK employee is entitled to labor conditions which respect his/her health, safety and dignity. All measures relating to the improvement of health, safety and dignity at the workplace should be considered as a priority and shall be actively pursued and reinforced.

3. Remuneration

GfK complies with the right of reasonable remuneration as a compensation for the employees’ work in line with country specific labor markets and individual or collective contractual agreements.

4. Working time

GfK complies with the respective national rules and agreements on working time and paid leave.

5. Qualification

GfK employees are selected, hired and promoted on the basis of their qualifications, skills, aptitudes, achievements and potential. GfK sets a high value on skill development and mobility in the interest of both, the employees and the company, to guarantee a high standard of performance and quality of work. GfK is committed to offering development opportunities while at the same time emphasizing employees’ own initiative to maintain and reinforce their employability.

6. Freedom of association

GfK respects the right of employees to form or join organizations to voice their concerns about important issues in a lawful manner. GfK and the respective employee organizations will co-operate constructively in an open and trusted manner. Even in cases of disputes the goal should always be to achieve a fair balance of interests.

7. Corporate dialogue

GfK encourages corporate dialogue at different levels and in different areas to enable sharing and exchanging of information between the company and its employees or employees’ representatives, with a view to promote and strengthen mutual trust and a peaceful working environment. 

Unser Verhaltenskodex

lesen Sie unseren Verhaltenskodex

1. Präambel

Wie in den Unternehmensleitwerten von GfK beschrieben, sind die Beschäftigten von GfK die wichtigste Ressource und die Basis für den Erfolg von GfK. Sie verfügen über ein einzigartiges und wertvolles Potenzial an Talent, Wissen und Kreativität. Die Beschäftigten erhalten den Freiraum, Begabungen zu entwickeln sowie die Entscheidungskompetenz, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Eigeninitiative und Engagement werden gefördert. Ein fairer Umgang, offene Kommunikation und gute Arbeitsbedingungen auf allen Ebenen und in allen Bereichen und Betrieben sind der Schlüssel zum Erfolg.

Weitere Grundlage ist die gute Beziehung zu den Geschäftspartnern – eine Beziehung, die von Diskretion, Vertrauen und Fairness geprägt ist. Die Beschäftigten von GfK erbringen Dienstleistungen kompetent, effizient, korrekt und zuverlässig für Kunden, die im Mittelpunkt aller geschäftlichen Aktivitäten stehen.

Das Einhalten des vorliegenden Kodex ist nicht nur Managementaufgabe, sondern ein von allen GfK-Beschäftigten zu tragendes Selbstverständnis, das als ein integraler Bestandteil der GfK-Unternehmensleitwerte und des Risikomanagement-Systems von GfK uneingeschränkt zu beachten ist.

2. Allgemeine Grundsätze

2.1 Interessenkonflikte 
Das Verhalten der Beschäftigten nach innen und nach außen dient dem dauerhaften wirtschaftlichen Erfolg von GfK. Es ist in angemessenem Verhältnis nach dem Grundsatz „Gesamtinteresse GfK vor partikularen Interessen" auszurichten. Persönliche und private Interessen dürfen bei Geschäftsbeziehungen bzw. -entscheidungen keine Rolle spielen. Es müssen allein wirtschaftliche und ethische Gesichtspunkte den Ausschlag geben. Für mögliche potenzielle Interessenkonflikte gilt eine offene Kommunikation, welche GfK, Dritte, Geschäftspartner und Beschäftigte schützt und geeignet ist, bei allen Beteiligten den Verdacht oder den Anschein möglicher Unredlichkeit und Inkorrektheit zu vermeiden. Sollte ein Interessenkonflikt vorliegen, dürfen Beschäftigte die Entscheidung nicht allein treffen. Sie sind verpflichtet, ihre Vorgesetzten zu informieren und deren Zustimmung einzuholen.

2.2 Gesetze/Standesrecht 
GfK und seine Beschäftigten verpflichten sich zur Einhaltung dieses Kodex und der jeweils geltenden lokalen Gesetze und Regeln sowie der angemessenen Normen des Geschäftsgebarens. Dies gilt z.B. auch für die EU-Sanktionsliste   http://eeas.europa.eu/cfsp/sanctions/index_en.htm

Ausnahmen, die zu einem Gesetzesverstoß führen würden, sind nicht zulässig, auch nicht aufgrund branchenüblicher oder regionaler Gebräuche. Die Regelungen dieses Kodex sind in Übereinstimmung mit den jeweils anzuwendenden Gesetzen und Vorschriften umzusetzen. 
GfK und seine Beschäftigten beachten insbesondere auch die standesrechtlichen Regelungen der Marktforschung, ob international oder national:
Esomar Kodex für die Praxis der Markt- und Sozialforschung   http://www.esomar.org/knowledge-and-standards/codes-and-guidelines.php

CASRO Standards and Ethics for Survey Research 
http://www.casro.org/codeofstandards.cfm

Die Beschäftigten sind verpflichtet, in ihrem Verhalten und ihren beruflichen Aktivitäten darauf Rücksicht zu nehmen.

2.3 Datenschutz und Datensicherheit 
Über geschäftliche Vorgänge ist in jedem Fall Stillschweigen zu wahren. Das Einhalten von Datenschutzbestimmungen und Verschwiegenheitsverpflichtungen gegenüber Kunden und anderen Personen ist untrennbarer Teil der Marktforschung und muss daher im persönlichen Verhalten wie auch im technischen Umfeld beachtet werden. 
Die Beschäftigten sind verpflichtet, IT-Standards von GfK als wirksame Vorsorge zum Schutz personenbezogener Daten und zur Sicherheit von Daten anzuwenden.

2.4 Geistiges Eigentum 
Vorhandenes geistiges Eigentum, wie z.B. Patente, Marken, Know-how, aber auch die Ergebnisse und Erkenntnisse der von GfK für Kunden erbrachten Dienstleistungen sind vor unberechtigter Nutzung und Weitergabe zu schützen. 
Die Beschäftigten von GfK sind verpflichtet, alles Notwendige zu unternehmen, um dieses Vermögen von GfK ausreichend zu sichern.

2.5 Umweltschutz 
Belange des Umweltschutzes und des effizienten Umgangs mit natürlichen Ressourcen werden bei GfK umgesetzt. GfK und Beschäftigte werden in der Nutzung der betrieblichen Arbeitsmittel in jeder Situation darauf Rücksicht nehmen und den Verbrauch in den notwendigen Grenzen halten. 

3. Verhaltensregeln

3.1 Persönliches Verhalten 
Gegenüber Kunden, Lieferanten, Kolleginnen und Kollegen sowie anderen Personen treten GfK und Beschäftige redlich und respektvoll auf. Persönliche Würde und Privatsphäre werden nicht angetastet. Alle Beschäftigten sind angehalten, miteinander in offener, fairer und respektvoller Weise umzugehen und bei auftretenden Problemen gemeinsam an Lösungen mitzuwirken. Beschäftigte und Dritte werden bei GfK ungeachtet ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihrer sexuellen Identität, ihrer Behinderung oder ethnischen Herkunft gleich behandelt. Belästigungen oder Diskriminierungen dürfen nicht ausgeübt oder geduldet werden. Etwaige Versuche, Beschäftigte oder Dritte zu diskriminieren und sie oder ihren Ruf in indirekter oder direkter Weise zu beeinträchtigen, werden geahndet. 
Im internationalen Umgang ist auf die Gepflogenheiten anderer Nationen Rücksicht zu nehmen. Beschäftigte und Management sind verpflichtet, Diskriminierungen aktiv entgegenzuwirken. 
 
3.2 Geschenke und sonstige geldwerte Vorteile 
Im Rahmen von Geschäftsbeziehungen ist es möglich, dass Beschäftigte und deren Familienangehörige, GfK oder auch Dritte je nach Stellung der Beteiligten geldwerte Vorteile empfangen oder gewähren. Unter geldwertem Vorteil ist jede direkte oder verdeckte Leistung zu verstehen, auf die kein Anspruch besteht, die in eine verpflichtende Abhängigkeit drängt und die die Entscheidungsfreiheit in der Durchführung dienstlicher Aufgaben beeinflussen kann. 
Daher verpflichten sich die Beschäftigten von GfK, weder in eigenem Namen noch für Dritte Vergünstigungen in Form von Geld- oder Sachzuwendungen und Dienstleistungen von Personen oder Unternehmen, mit denen GfK geschäftliche Beziehungen unterhält oder die an der Aufnahme einer Geschäftsbeziehung interessiert sind, anzunehmen noch eine solche anzubieten. 
Ausgenommen sind geringwertige Aufmerksamkeiten in Form von gelegentlichen Anstands- und Werbegeschenken sowie gelegentliche Einladungen, die im Rahmen der gesellschaftlichen Gepflogenheiten und der normalen Geschäftspraxis liegen. Zuwendungen dürfen nur dann gewährt bzw. angenommen werden, wenn Anlass und Umfang entsprechend der Kunden- oder GfK-Interessen angemessen sind. Grundsätzlich angemessen sind sie, wenn sie im Einzelfall 1 Prozent der durchschnittlichen monatlichen Bruttobezüge nicht übersteigen. Der Einzelfall bezieht sich auf die Annahme bzw. das Gewähren einer Vergünstigung je Geschäftspartner pro Jahr. Andere Fälle sind vorher mit den Vorgesetzten abzustimmen und nach Möglichkeit schriftlich festzuhalten. Im Zweifelsfalle gehen gewährte Vorteile in das Eigentum von GfK über. Eventuelle Einkommensteuerverpflichtungen aus gewährten Vergünstigungen obliegen den Beschäftigten.

3.3 Unabhängigkeit und Objektivität von Entscheidungen und Erklärungen 
Im Rahmen der erteilten Kompetenzen und Handlungsvollmachten treffen die Beschäftigten Entscheidungen auf der Basis ausreichend vorliegender Informationen unabhängig vom eigenen Vorteil im Interesse von GfK. Alle von GfK-Beschäftigten im Namen des Unternehmens abgegebenen Erklärungen müssen wahr, vollständig und zutreffend sein. Die Vergabe von geschäftlichen Aufträgen an Lieferanten, die in persönlicher Beziehung zu Beschäftigten von GfK stehen, kann zu einem Interessenkonflikt führen und ist zu vermeiden. Sie muss immer nach objektiven Grundsätzen erfolgen. Gleiches gilt für die Auswahl und das Beurteilen von Beschäftigten. Bei möglichen Interessenkonflikten ist eine Abstimmung mit den Vorgesetzten unerlässlich und nach Möglichkeit schriftlich festzuhalten.

3.4 Nebentätigkeiten und Kapitalbeteiligungen 
Nebentätigkeit ist jede Tätigkeit, in der außerhalb des Arbeitsverhältnisses mit GfK Arbeitskraft entgeltlich und unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Nebentätigkeiten sind nur dann erlaubt, wenn dadurch nicht die Arbeitskraft eingeschränkt bzw. die Leistungsfähigkeit gemindert wird oder kein Interessenkonflikt damit verbunden ist. Die Aufnahme entgeltlicher Nebentätigkeiten ist vorab mit den Vorgesetzen abzustimmen. 
Ein Interessenkonflikt liegt auf jeden Fall vor, wenn Beschäftigte mit Geschäftspartnern von GfK wirtschaftlich verbunden sind oder in den Geschäftsfeldern tätig werden, die zu den Aktivitäten von GfK gehören. Dazu können auch bereits entsprechende Kapitalbeteiligungen zählen.

3.5 Insiderkenntnisse 
Informationen, die Beschäftigte im Rahmen ihrer dienstlichen Tätigkeit erhalten, dürfen weder für eigene Zwecke noch im Interesse Dritter genutzt werden. Soweit Beschäftigte Informationen über interne Angelegenheiten der Kunden oder von GfK erhalten, die Einfluss auf Börsennotierungen haben können, sind diese vertraulich zu behandeln und dürfen nicht weitergegeben werden. Das Nutzen dieser Informationen für eigenes oder fremdes Interesse ist streng untersagt.

3.6 Trennung von privaten und geschäftlichen Aufwendungen 
Private und geschäftliche Aufwendungen sind stets getrennt zu behandeln. Private Aufwendungen dürfen nicht über Konten von GfK abgerechnet werden. Für Bewirtungen und Dienstreisen gilt, dass Anlass, Umfang und Zeitpunkt grundsätzlich dienstlich bedingt sein müssen. Für den Fall, dass eine genaue Trennung von Geschäftlichem und Privatem schwierig ist, ist eine Abstimmung mit den Vorgesetzten notwendig. Geschäftspartner für private Zwecke zu beauftragen, ist ausgeschlossen, wenn dadurch Interessenkonflikte bei Beschäftigten entstehen. Einrichtungen sowie Sach- und Geldmittel von GfK oder von GfK-Kunden dürfen, so weit nicht anders geregelt, nicht für private Zwecke genutzt werden.

4. Kommunikation

Der Vorstand der GfK SE sowie die Geschäftsführung und Leitungsorgane aller in die GfK Gruppe eingebundenen Tochterunternehmen und Geschäftsfelder fördern aktiv die Kommunikation dieser Verhaltensregeln und sorgen für ihr nachhaltiges Implementieren. Führungskräfte von GfK tragen eine besondere Verantwortung und anerkennen daher im Rahmen ihrer Vorbildfunktion diesen Kodex als verpflichtende Regelung. Sie bestätigen, dass sie den Kodex verstanden haben und ihn einhalten. 
Darüber hinaus ist der Kodex nicht formaler Bestandteil der Arbeitsverträge von GfK-Beschäftigten, aber er ist eine Weisung im Rahmen der GfK-Richtlinien. Die in diesem Kodex niedergelegten Werte sind für GfK dennoch von großer Bedeutung. Verstöße gegen den Kodex werden geahndet und können zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen führen.

5. Vertrauliche Meldungen, Beschwerden oder Hinweise (Whistleblowing)

GfK möchte alle Beschäftigten ermutigen, denen bei GfK Verstöße gegen gesetzliche oder interne Regelungen bekannt sind oder die solches begründet vermuten, unter Einhaltung der dienstlich vorgegebenen Wege Bericht zu erstatten. Zu den Ansprechpartnern gehören die jeweiligen Vorgesetzten, die Geschäftsführung, die Abteilungen Interne Revision und Integrity & Compliance sowie die zuständige Personalabteilung. Sollten Beschäftigte diese Wege nicht nutzen wollen, steht ihnen – auch für eine anonyme Meldung – der Rechtsanwalt Matthes Egger  als Ansprechpartner zur Verfügung. Matthes Egger ist verpflichtet, jedem Hinweis nachzugehen und angemessene Maßnahmen – auch mit externer Unterstützung – einzuleiten. Die Identität der anzeigenden Person wird durch Matthes Egger absolut vertraulich behandelt. Datenschutzrechtliche Bestimmungen werden beim Bearbeiten der Meldung beachtet. Gleichzeitig wird zugesichert, dass eine solche Meldung nicht als Vertrauensbruch gewertet wird und nicht zu benachteiligenden Maßnahmen gegenüber der anzeigenden Person führt, wenn diese sich in gutem Glauben über die Richtigkeit ihrer Meldung befand. GfK geht davon aus, dass die Beschäftigten dieses Instrument verantwortungsvoll und integer nutzen. 

Herr Matthes Egger ist per Mail zu erreichen unter egger@gfk-ombudsmann.de.

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