Weniger Deutsche leisten sich einen Urlaub – gleichzeitig geben die verreisenden Haushalte deutlich mehr aus. Vor allem die europäischen Nachbarländer leiden unter der Buchungsunlust der Deutschen, und es sind insbesondere die Familien, die den Gürtel enger schnüren.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wirkt sich die Finanzkrise bereits auf die schönsten Tage im Jahr aus? Natürlich steckt auch die Reisebranche in einer schwierigen Zeit. Banken brauchen Staatshilfen, Fließbänder in Autofabriken stehen still, Werbe- und Reisebudgets werden gekürzt – die derzeitige Situation auf dem Finanz- und Arbeitsmarkt geht fast an keinem Wirtschaftszweig schadlos vorüber.
Dies zeigen bereits nachdrücklich, die aktuellsten Ergebnisse zu den Reiseabsichten und Planungen aus der Februar 2009-Befragungswelle bei 20.000 Haushalten. Mit diesem Newsletter erhalten Sie die wichtigsten Kenngrößen vorab und exklusiv.
Doch für einen guten Konsumforscher gibt es keinen Forecast, ohne nicht gleichzeitig auch die Vergangenheit im Auge zu behalten. Aus diesem Grunde haben wir Ihnen nach den aktuellen Reiseplanungen für den Sommer 2009 die nun finalisierten Zahlen für den Sommer 2008 (Mai 2008 bis Oktober 2008) als allgemeinen Marktüberblick zusammengefasst.
Viel Spaß beim Lesen des weiteren Newsletters über die weiterführenden Links auf der Linken Seite.