Mit der Eröffnung ihrer ersten Tochterfirma außerhalb Deutschlands 1968 begann die Internationalisierung der GfK. Bis zu ihrem 50. Geburtstag 1984 war die GfK gewaltig gewachsen: Arbeiteten 1954 noch 29 Mitarbeiter für die GfK, waren es nun stolze 625 Kollegen im inländischen Innen- und Außendienst, die einen Umsatz von insgesamt 107 Millionen DM erwirtschafteten, der 30 Jahre vorher noch bei 0,4 Millionen DM gelegen hatte.
1986 besaß die GfK sechs eigene Tochterinstitute in Europa (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Österreich, Schweden) sowie acht Beteiligungen, drei davon bereits in New York und Tokio.
Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs kam eine Vielzahl neuer Märkte hinzu, auf denen Präsenz zu zeigen war. 1990 wurde die GfK Polonia als erstes westliches Institut in Polen gegründet. Es folgten 1991 die GfK-ČSFR, die seit 1993 als GfK Praha beziehungsweise GfK Slovakia firmieren, und eine Repräsentanz in Moskau.
Bis zum Börsengang 1999 war die GfK bereits weltweit in 37 Ländern vertreten – darunter Australien und China.
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Der GfK-Nürnberg e.V. ist ein 1934 gegründeter Verein zur Förderung der Marktforschung. Zugleich ist er Hauptanteilseigner der GfK AG. Mehr...