Ausblick*

Gesamtwirtschaftliche Lage: erst Wachstumsabschwächung, dann Wiederbeschleunigung der Weltwirtschaft

Auch im Jahr 2007 wird das gesamtwirtschaftliche Klima weiter positiv bleiben bei einer Prognose von einem weltweit mit 4,4 Prozent leicht schwächeren Wachstum als 2006 . Die Analyseabteilungen der Großbanken sowie die Wirtschaftsforschungsinstitute gehen trotz der zurzeit den US -Dollar belastenden konjunkturellen Unsicherheiten ab Sommer 2007 von einer spürbaren Belebung der Weltwirtschaft aus. Dies wird aller Voraussicht nach den weiter expandierenden Volkswirtschaften Chinas und Indiens zuzuschreiben sein. Als hochdynamische Schwellenländer werden sie durch die erwartete Konjunkturabkühlung in den USA mit nur noch 2,6 Prozent Wachstum das Bruttoinlandsprodukt kompensieren können.

 

Optimistische Prognosen gehen davon aus, dass basierend auf einer durchaus robusten Einkommenssituation von US -Konsumenten und -Unternehmen die Konjunktur in den USA nach dem eher schwachen Winter eine Wiederbelebung erfahren wird. Die auf dem Rohstoff markt erwartete langsame Stabilisierung des Rohölpreises auf 60 US -Dollar pro Barrel unterstützt diese Entwicklung ebenso wie eine im Rahmen des langjährigen Trends bleibende niedrige Inflation. Nach Meinung der Experten wird die Europäische Zentralbank im Jahr 2007 noch Zinserhöhungsspielraum haben, während die US Notenbank erst einmal eine Pause in ihrem Anhebungszyklus einlegen wird, um dem Konsum neue Impulse zu geben. Erwartet wird ein Leitzins von 5,75 Prozent in den USA und 4 Prozent in den Euroländern. Sollten sich die Anzeichen verdichten, dass die US -Wirtschaft wieder Tritt fasst und daraufhin auch einige Zentralbanken in Europa in ihrem historisch milden Zinserhöhungszyklus pausieren, würde der US -Dollar von seinem Zinsvorteil leicht profitieren. Ein gegenüber dem Euro und anderen europäischen Währungen unterbewerteter US -Dollar könnte somit in der zweiten Jahreshälfte wieder erstarken.

Das sich zunehmend zu einem Wachstumspol der Weltwirtschaft entwickelnde Europa wird auch seinen Anteil zu der insgesamt positiven Entwicklung beitragen. Hier wird insbesondere die Binnenwirtschaft als Wachstumsmotor auftreten.

 

Die insgesamt eher restriktive deutsche Finanzpolitik könnte im Zusammenspiel mit einem zwar positiven, aber insgesamt leicht abgeschwächten internationalen Umfeld laut aktueller Experteneinschätzungen eine marginale Verlangsamung des Wirtschaftswachstums von 2,3 Prozent im Jahr 2007 zur Folge haben. Dies wird nicht ohne Einfluss auf den seit Jahren erfolgreichen Motor der deutschen Wirtschaft bleiben, den Export. Auf dem Arbeitsmarkt hingegen wird allgemein eine weitere Entspannung erwartet, was die Zahl der Einkommensbezieher erhöhen und damit den Privatkonsum stärken wird.


Marktforschungsbranche: Wachstumspotenzial für die Zukunft


Die Marktforschungsbranche ist ein Wachstumsmarkt mit überdurchschnittlichem Potenzial. Für das Jahr 2007 erwarten Experten ein Branchenwachstum zwischen drei und fünf Prozent. Zu den wesentlichen wachstumsfördernden Faktoren der nächsten Jahre gehören:

  • die infolge der Globalisierung gestiegene Wettbewerbsintensität in vielen nationalen Märkten zwischen lokal ansässigen und international operierenden Unternehmen

  • die steigende Nachfrage nach Marktforschungsleistungen in den zentral- und osteuropäischen Ländern sowie in den sogenannten Schwellenländern Lateinamerikas und Asiens

  • der weiterhin steigende Bedarf an Marktinformationen bei mittelständischen und kleineren Unternehmen

  • verstärkter Wettbewerb durch Deregulierung von Märkten und damit einhergehend verstärkte Nachfrage nach Markt- und Kundeninformationen

  • der Bedarf an neuen Marktinformationen für die vor allem auf Basis der innovativen Kommunikations- und Informationstechnologien entstandenen neuen Produkt- und Dienstleistungsmärkte.

Chancen: Herausforderungen annehmen und nutzen

Mit der zu erwartenden Konsolidierung unter den größten Markt forschungsunternehmen der Welt wird nach Meinung von Branchen kennern mittel- bis langfristig eine stärkere Differenzierung zwischen den klassischen "Datensammlern" und jenen Marktforschungsunternehmen stattfinden, die die Daten interpretieren und für kundenspezifische Consulting-Angebote nutzen. Es spricht vieles dafür, dass die Marktforschungsunternehmen, die eine hohe Beratungskompetenz haben, zu den eigentlichen Gewinnern der globalen Konsolidierung der Branche zählen werden.  


Wachstumstreiber der Marktforschung

Die zahlreichen neuen technischen Möglichkeiten der Datenerfassung und -auswertung vergrößern nicht nur rapide die Datenmengen. Gerade "schnelle" Marktforschungstools wie Online-Befragungen werden zusehends wichtige Wachstumstreiber der gesamten Branche. Online-Befragungen generieren eine höhere Stichprobenzahl. Größere und spezialisierte Panels eröffnen die Möglichkeit, Nischen detailliert zu erfassen. Moderne Datenverarbeitung wertet die erhobenen Daten schneller aus und stellt die Ergebnisse zeitnah bereit. Internationale Marktforschung wird damit schneller und zugleich kosteneffizienter als je zuvor.


Forschung und Entwicklung: konsequente Weiterentwicklung

Um den Anforderungen ihrer Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden, sieht sich die GfK Gruppe der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Marktforschungsmethoden und -services verpflichtet. Dabei liegen die Schwerpunkte auf Instrumenten, die zur Datenerhebung Methoden der virtuellen Realität verwenden, auf der Verbesserung der Panelmodellierung, auf einer realitätsnäheren Abbildung des Kaufverhaltens sowie neuen Möglichkeiten, Ergebnisse aus Befragungsdaten direkter auf Märkte zu übertragen. Um diesen Aufgaben erfolgreich zu begegnen, sind neben der Abteilung GfK Methoden- und Produktentwicklung alle Geschäftsfelder gefordert. Die Entwicklung innovativer Informationssysteme für Kunden hat weiterhin eine unvermindert hohe Priorität. Mithilfe von Online-Portalen erhalten Kunden die Chance, auf Datenbanken der GfK flexibel zuzugreifen und dadurch von relevanten Informationen schneller zu profitieren.

Human Resources: das weltweite Wachstum stützen

Die GfK geht davon aus, dass die Mitarbeiterzahl bei gleichbleibendem Konsolidierungskreis im Jahr 2007 weiter moderat wächst.

Einen Schwerpunkt bildet nach wie vor die Integration von akquirierten Unternehmen und Geschäftseinheiten. Der dazu notwendige Prozess wird getragen von der internationalen Vernetzung erfahrener Führungskräfte und Spezialisten sowie einem strukturierten Wissenstransfer. Dies wird zum einen durch die Entsendung von Mitarbeitern sowie einer Intensivierung internationaler Entwicklungsprogramme, zum anderen durch die verstärkte Einrichtung internationaler Führungsgremien für die Geschäftsbereiche erreicht. In diesem Umfeld bietet die GfK ihren Beschäftigten die Möglichkeit, am Wachstum der Gesellschaft durch persönliche Weiterentwicklung zu partizipieren und auch internationale Karrieren auf einer breiten Erfahrungsgrundlage aufzubauen.

Organisation und Verwaltung: Verschlankung vorantreiben

Die dezentrale Unternehmensstruktur wird im Jahr 2007 beibehalten. Projektteams arbeiten daran, die Strukturen schlanker zu gestalten. Mit dem Zusammenschluss von Unternehmen soll die Anzahl der Firmen im Konzern verringert werden. Die Gesellschaft erwartet sich hieraus eine Verringerung der Kosten und eine weitere Steigerung der Effizienz.


Marketing und Corporate Communications: Implementierung einer globalen Kommunikationsstrategie

Im Jahr 2007 steht die Implementierung einer globalen Kommunikationsstrategie im Fokus. Diese dient einer stärkeren Vernetzung und Abstimmung der internationalen Kommunikationsaktivitäten über alle Geschäftsbereiche und Regionen. Im Jahr 2007 werden sich die Corporate- Communications- Maßnahmen außerhalb Deutschlands schwerpunktmäßig auf die Länder USA , Großbritannien und Frankreich konzentrieren.   


Investitionen und Finanzierung: Schuldenabbau weiterhin im Fokus

Auch im Jahr 2007 plant die GfK einen Großteil des freien Cashflows zur Schuldenreduzierung einzusetzen, um sich dem Ziel der 5 Star Initiative von rund zweimal Nettoschuld zu EBITDA weiter anzunähern.

In 2007 wird die GfK ebenfalls weiter in die eigene Konkurrenzfähigkeit investieren. Die Mess- und Auswertungstechnologie Evogenius in dem Geschäftsfeld Media, die Einführung der StarTrack- Software in Asien und der Auf- und Ausbau weiterer Online-Panels seien stellvertretend genannt. Akquisitionen werden schwerpunktmäßig in Asien angestrebt. Kreditlimits und genehmigtes Kapital geben der GfK Gruppe ausreichend Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungsmöglichkeiten.    

 

Entwicklung der GfK Gruppe: Umsatz- und Ergebnissteigerung  

Die GfK rechnet damit, ihren UMSATZ im Jahr 2007 mit den Unternehmen, die dem Konsolidierungskreis zu Jahresbeginn angehörten, um mehr als 5 Prozent organisch steigern zu können. Wechselkursveränderungen sind hierbei nicht zu berücksichtigen. Das Unternehmen erwartet damit, das durchschnittliche Branchenwachstum erneut zu übertreffen. Die MARGE soll 13,5 Prozent übersteigen.

Die Integration von NOP World ist erfolgreich abgeschlossen. Insofern werden im Jahr 2007 keine Integrationskosten im Zusammen hang mit der NOP World-Akquisition ausgewiesen. Die Belastung aus den ABSCHREIBUNGEN auf aufgedeckte stille Reserven im Rahmen der Kaufpreisallokation kann sich im Jahr 2007 wiederum aus zwei Elementen zusammensetzen: einerseits den planmäßigen Abschreibungen und andererseits aus den gegebenenfalls erforderlichen Impairments (Wertberichtigungen), die erst am Ende des laufenden Geschäftsjahres festgestellt werden. In Summe erwartet die GfK Gruppe eine Größenordnung, die unter dem Niveau aus dem Jahr 2006 von 23,2 Millionen Euro liegt.   

 

Die PERSONALAUFWENDUNGEN für aktienbasierte Vergütungssysteme werden nach IFRS in der Gewinn- und Verlustrechnung gezeigt. Das Stock-Options-Programm wurde letztmalig im Jahr 2004 angeboten und läuft im Jahr 2011 aus. Das Nachfolgesystem, das 5 Star Incentive Programm, zeigt die GfK in zwei Bestandteilen. Der Verzichtsbetrag wird im Rahmen der Personalaufwendungen als Aufwand erfasst. Der Schwankungsbetrag, der wesentlich von der Entwicklung der Unternehmensergebnisse und dem Aktienkurs abhängt, wird unter den hervorgehobenen Posten separat transparent gemacht. Die Aufwandsgröße für die Vergütungskomponenten "Aktie und Optionen" und "5 Star Incentive Programm" sollte erneut eine Aufwandsgröße auf Vorjahresbasis von rund 3 Millionen Euro erreichen.

FREMDWÄHRUNGSERGEBNISSE werden aufgrund der vorgenommenen internen Strukturierungen und Währungsabsicherungen einen geringen Effekt auf das Ergebnis der GfK Gruppe haben.  

Die BETEILIGUNGSERGEBNISSE werden für das Jahr 2007 in ähnlicher Höhe wie für das Jahr 2006 ausfallen.

Die Zinsaufwendungen werden um die Verzinsung von zukünftigen Kaufpreisverpflichtungen aus Anteilszuerwerben erhöht. Inklusive dieses Effekts erwartet die GfK Gruppe einen NETTO-FINANZAUFWAND um 20 Millionen Euro.
 

Die KONZERNSTEUERQUOTE wird – obwohl das Gros des Umsatzes in Ländern mit hoher Steuerquote, wie beispielsweise Italien, USA und Deutschland getätigt wird – ohne Sondereffekte mit einer Rate um 30 Prozent erwartet .    

 


Abschlüsse und Vertragsverlängerungen nach Geschäftsabschluss 2006

Nach Abschluss des Geschäftsjahres hat die GfK insbesondere im Geschäftsfeld Media Neuabschlüsse beziehungsweise Vertragsverlängerungen veröffentlicht.

In Rumänien werden seit Jahresbeginn die Fernseheinschaltquoten von 1.200 Haushalten gemessen. Ermittelt werden alle vor Ort empfangbaren in- und ausländischen Fernsehprogramme sowie der Einsatz von Videorecordern, DVD -Playern, Set-Top-Boxen und Spielkonsolen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren.

Die Intomart GfK und die Niederländische Vereinigung zur Zuschauerforschung SKO haben ihren seit 1964 bestehenden Vertrag um drei Jahre verlängert. Neben der üblichen Erhebung der Einschaltquoten aller Fernsehsender werden neue Techniken getestet, mit denen auch die zeitversetzte oder mobile Fernsehnutzung erfasst werden kann.

 

In der Ukraine hat die GfK die dortige Ausschreibung zur Fernsehzuschauerforschung erneut gewonnen. Der Vertrag läuft über fünf Jahre. Das Panel wurde auf mehr als 2.500 Haushalte aufgestockt.

Darüber hinaus hat die GfK in den ersten Monaten im Jahr 2007 ihre Beteiligungen an folgenden Unternehmen erhöht.


 
Veränderungen im GfK-Netzwerk

 

Entwicklung der Geschäftsfelder: Optimierung konsequent fortführen

Insgesamt geht die GfK davon aus, dass sie in allen Geschäftsfeldern ein gutes Wachstum erzielen wird. Es wird erwartet, dass die Geschäftsfelder ihre Margen weiter verbessern. Das Geschäftsfeld Retail and Technology soll trotz Investitionen in neue Produkte und den regionalen Ausbau seine herausragende Marge weitestgehend halten.


 

 

Im Einzelnen geht die GfK von folgenden Entwicklungen aus:

Im Geschäftsfeld CUSTOM RESEARCH erwartet die GfK, den Umsatz um 4 bis 5 Prozent zu erhöhen. Die Marge soll bei rund 8,5 Prozent liegen. Nach der dynamischen Expansion in Lateinamerika, Indien und China steht vor allem der Ausbau des Asiengeschäfts im Zentrum. Darüber hinaus ist geplant, die sehr erfolgreichen Sektoren Business & Technology, Automotive, Finance und Consumer durch ein noch schlagkräftigeres Global Key Account Management zu unterstützen.

 

Im Geschäftsfeld RETAIL AND TECHNOLOGY möchte die GfK den Umsatz um mehr als 6 Prozent steigern. Die Marge wird bei etwa 25 Prozent erwartet. Die Expansion soll in den Regionen Lateinamerika, Mittlerer Osten und Afrika vorangetrieben werden. Der Fokus liegt auf dem Thema "Digitale Konvergenz", das Zusammenwachsen der Bereiche Consumer Electronics und Information Technology.   

 

Im Geschäftsfeld CONSUMER TRACKING geht die GfK davon aus, dass sich der Umsatz um 4 bis 5 Prozent erhöhen und die Marge etwa 8 Prozent betragen wird. Ein wichtiger operativer Meilenstein wird die Einführung der neuen Softwaregeneration AnalyzeIT darstellen. Auch der Ausbau der Online-Panels ist ein entscheidender Beitrag zur weiteren Prozessoptimierung und Erhöhung der Datengeschwindigkeit.

 

Im Geschäftsfeld MEDIA erwartet die GfK, dass der Umsatz um 4 bis 5 Prozent wachsen wird. Die Marge soll bei rund 22 Prozent liegen. Mit diesen finanziellen Zielen dokumentiert das Geschäftsfeld seine Ambition, die gute Entwicklung der vergangenen Jahre fortzusetzen. Die zukünftige Weiterentwicklung von Premium Hard- und Software dokumentiert den Anspruch, auf höchstem Niveau den internationalen Medienmärkten gerecht zu werden.

 
Im Geschäftsfeld HEALTHCARE wird der Umsatz voraussichtlich um 5 bis 6 Prozent zunehmen. Die Marge wird bei etwa 12 Prozent erwartet. Der kontinuierliche Ausbau der asiatischen Aktivitäten sowie des europäischen Netzwerks soll diesem Geschäftsfeld in neuen Ländern eine nennenswerte Breite verschaffen.

 

Im Geschäftsfeld SONSTIGE erwartet die GfK keine Umsatzausweitung. Mit der gewachsenen Größe der GfK Gruppe wird das Ergebnis des Bereichs Sonstige eine zunehmend untergeordnete Rolle einnehmen.

Die GfK ist gut in das neue Jahr gestartet. Das Auftragsbuch deckt per Ende Februar schon 42,3 Prozent des zu erwartenden Jahresumsatzes 2007 gegenüber 39,7 Prozent im Jahr 2006 ab.

Die GfK Gruppe ist überzeugt, dass sie als ein auf Markforschung spezialisiertes Unternehmen hervorragend aufgestellt ist, und betrachtet ihre Fokussierung auf dieses Dienstleistungsgeschäft als wesentlichen Wettbewerbsvorteil. Sie will deshalb auch weiterhin mit großem Nachdruck die sich eröffnenden Marktchancen in diesem Dienstleistungsmarkt nutzen und ausbauen.

Nürnberg, den 16. März 2007


 

*Der Ausblick enthält vorausschauende Aussagen über künftige Entwicklungen, die auf aktuellen Einschätzungen des Managements beruhen. Wörter wie "antizipieren", "annehmen", "glauben", "einschätzen", "erwarten", "beabsichtigen", "können/könnten", "planen", "projizieren", "sollten", "wollen" und ähnliche Begriffe kennzeichnen vorausschauende Aussagen. Diese vorausschauenden Aussagen enthalten Aussagen zur erwarteten Entwicklung in Bezug auf Umsatzerlöse, Ergebnis und Personalzahlen für das Jahr 2007. Solche Aussagen sind gewissen Risiken und Unsicherheiten unterworfen. Beispiele hierfür sind ein konjunktureller Abschwung in Europa oder Nordamerika sowie Veränderungen der Wechselkurse und Zinssätze. Einige Unsicherheitsfaktoren oder andere Unwägbarkeiten, die die Fähigkeit, die Ziele zu erreichen, beeinflussen können, werden im Kapitel "Risikolage" im Lagebericht beschrieben. Sollten diese oder andere Unsicherheitsfaktoren und Unwägbarkeiten eintreten oder sich die den Aussagen zugrunde liegenden Annahmen als unrichtig erweisen, könnten die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in diesen Aussagen genannten oder implizit zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen. Wir garantieren nicht, dass sich unsere vorausschauenden Aussagen als richtig erweisen. Die hier enthaltenen vorausschauenden Aussagen basieren auf der aktuellen Konzernstruktur. Diese Aussagen werden im Hinblick auf die Gegebenheiten am Tag der Veröffentlichung dieses Dokuments getroffen. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir eine Verpflichtung, vorausschauende Aussagen laufend zu aktualisieren.