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Press release
Media and Entertainment|Digital Market Intelligence|Switzerland|German

GfK Insights Referat zu Trendthema Digital Research stösst auf grosses Interesse

19.11.2015

Rund 60 Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen nahmen an der GfK Informationstagung vom 16. November in Zürich teil. Verschiedene Experten präsentierten anhand von mehreren Studien Ansätze zur effizienteren Messung von digitalen (Werbe-)Kampagnen. GfK Switzerland setzt auf einen innovativen und umfassenden Lösungsansatz, der in der Evaluation von Online-Kampagnen zusätzliche Analysetiefe und Transparenz garantiert. Werbetreibende haben dadurch die Möglichkeit, über die marktrelevanten Parameter die zielgerichtete Platzierung Ihrer digitalen Kampagnen  zu optimieren.

Das GfK Insights Referat wurde in verschiedene Module gegliedert, analog dem von GfK Switzerland entwickelten Controlling-Ansatz. In einem ersten Teil referierte Jens Barczewski, GfK Head of DMI Germany & Switzerland, über Audience Profiles. Mit diesem Ansatz können Werbetreibende in Echtzeit über ein Online-Dashboard nachverfolgen, welches Zielgruppenprofil die laufende Kampagne  erreicht, mit entsprechender Kontaktdosis je Werbeplatzierung. Darüber hinaus wird die Reichweite der Kampagne und die Anzahl der ausgelieferten AdImpressions veranschaulicht.

„Delivery Check“ ermöglicht effizientes Auslieferungscontrolling

Zusammen mit Dr. Alexander Tarvenkorn, Head of Project Management Office bei Meetrics, stellte Jens Barczewski das Zusatzmodul Delivery Check vor – ein Tool zur Viewability-Messung von Online-Platzierungen. Mit diesem Tool kann in Echtzeit verfolgt werden, wie viel Prozent der ausgelieferten AdImpressions je Platzierung tatsächlich sichtbar waren und wie lange das jeweilige Werbemittel durchschnittlich auf dem Bildschirm angezeigt wurde.

Ab 2016 wird sowohl Audience Profiles als auch Delivery Check zusammen im GfK-eigenen Dashboard verfügbar sein. Somit können dann alle relevanten KPI‘s mit einem Tool ausgewertet werden.

„Exposure Effects“ evaluiert die Wirkung der eingesetzten Werbemittel

Alexander Horn, Research Consultant DMI bei GfK Switzerland, stellte anschliessend das dritte Modul Exposure Effects anhand einer Case Study aus der Automobilbranche vor. Mittels unterschiedlicher Kontaktklassen konnte er aufzeigen, bei welcher Kontaktdosis der maximale Brand Impact erfolgt und ab welcher Kontaktanzahl ein negativer Trend einsetzt. Diese Analyseform wird durch die GfK Cookie-Messtechnologie ermöglicht, welche die Anzahl der Kontakte für jedes Werbeformat und für jede Website aufzeichnet. Anschliessend können dann alle Standard Branding-KPI‘s auf der Basis von Kontaktklassen ausgewertet werden.

Dr. Anja Reimer aus dem Brand Experience Team von GfK Switzerland fügte anschliessend hinzu, wie die verschiedenen Touchpoints einer Crossmedia Kampagne evaluiert werden können. Basierend auf der Reichweite und dem emotionalen Eindruck einer Marke oder eines Produktes können somit wertvolle Hinweise zur Optimierung der Werbemittel oder des Mediaplans gewonnen werden.

„Mobile Campaigning“ gewinnt zunehmend an Bedeutung

Die inhaltlichen Schwerpunkte der drei Module wurden im letzten Referat zum Thema „Mobile Research“ von Jens Barczewski nochmals aufgegriffen. Anhand von aktuellen Studienergebnissen aus dem Mobile Bereich konnte Barczewski detailliert zeigen, wie sich die aktuelle Smartphone-Nutzung bei bestimmten Zielgruppen gestaltet und welche Wirkungskraft Mobile-Kampagnen haben.

Umfassender GfK-Controlling-Ansatz

Zusammenfassend betont Alexander Horn, dass „der entscheidende Vorteil des GfK-Controlling-Ansatzes für den Kunden darin besteht, dass alle relevanten KPIs der gemessenen Nutzungsdaten in einem Dashboard vereint sind. Dabei werden sowohl die Daten der Sichtbarkeitsmessung als auch der Kontaktmessung mit hinterlegten Strukturdaten verknüpft. Auf einen Blick kann der Kunde somit die wesentlichen Informationen ablesen und mehrere Kampagnen miteinander vergleichen. Schlussendlich ermöglicht der GfK-Controlling-Ansatz die Performance einer Kampagne effizient und kostengünstig zu evaluieren.“

    

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Lukas Häusermann
Lukas Häusermann
Marketing and Communications
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