Möchten Sie zur deutschen Seite wechseln?JaNeina
Schließen
Press release
Press|Fashion and Lifestyle|Switzerland|German

Spielwareneinkäufe im Weihnachtsgeschäft 2016

21.12.2016

Sofortige Erhältlichkeit als Trumpf für den stationären Handel im Spielwaren-Weihnachtsgeschäft

Schweizer Haushalte beabsichtigen, im diesjährigen Weihnachtsgeschäft durchschnittlich 270 Franken für ihre Spielwareneinkäufe auszugeben. Diese werden dabei kurzfristiger getätigt als noch im Vorjahr – mit positivem Effekt auf den stationären Handel (Verfügbarkeit). Erste Auswirkungen hinterlässt der „Black Friday“ dieses Jahr - jeder Zehnte gab an, davon profitiert zu haben. 

270 Franken: so viel plant ein Schweizer Haushalt 2016 für Spielwaren an Weihnachten auszugeben. Nur 30% der Befragten gedenken, mehr als 300 Franken auszugeben. Männer der jüngeren (15-29 Jahre) und mittleren (30-49) Alterskategorie geben dabei am meisten Geld aus. 28% gaben darüber hinaus an, überhaupt keine Spielwaren zu kaufen.

Multichanneling wird immer wichtiger, Online-Diversität steigt 
Mehr als die Hälfte der Befragten kaufen sowohl Online als auch im Laden ein, gegenüber dem Vorjahr finden jedoch keine wesentlichen Verschiebungen statt. Signifikante Unterschiede zwischen den Geschlechtern sind keine festzustellen. Der hohe Kundenfranken pro Konsument wird aber weiterhin im Laden und weniger online ausgegeben, hingegen informiert man sich zuvor vermehrt online. Der Anteil von Online am Jahresumsatz beträgt noch immer weniger als 10%, die Anzahl der (auch Schweizer) Anbieter nimmt jedoch deutlich zu.

Spielwareneinkäufe werden immer kurzfristiger getätigt, mit positivem Effekt auf den stationären Handel
Generell bekräftigt sich der Trend zum kurzfristigen Einkauf: 1/3 aller Konsumenten haben 2 Wochen vor dem Fest noch keine Spielwaren eingekauft. Das begünstigt auch die stationären Läden, weil die Konsumenten nicht riskieren wollen, Geschenke zu spät zu erhalten.

Der Black Friday zeigt erste Auswirkungen
2016 hat die US-amerikanische Verkaufsidee Black Friday auch in der Schweiz Fuss fassen können. Medial stark unterstützt, schlägt sich dies in der Spielwarenstudie nieder. 10% der Befragten gaben an, dieses Jahr am «Black Friday» Spielwaren eingekauft zu haben. Grosse Unterschiede gibt es dabei in den Sprachregionen: in der Westschweiz gaben 22% an, vom Black Friday profitiert zu haben, in der Deutschschweiz nur 7%.

Download Grafiken

Herunterladen (PDF)

Lukas Häusermann
Lukas Häusermann
Marketing and Communications
+41 41 632 91 19
General