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Rechtsforschung

Was es ist
Es gibt im gewerblichen Rechtsschutz, insbesondere im Marken-, Wettbewerbs- und Kartellrecht Tatbestände, bei deren Beurteilung das Verständnis der beteiligten Verkehrskreise, die so genannte Verkehrsauffassung, berücksichtigt wird. Wir ermitteln für Sie diese Verkehrsauffassung. Mit unseren Umfragen, deren Ergebnisse wir in demoskopische Gutachten – Ihr Beweismittel – einfließen lassen.

Wie es funktioniert
Unsere Methoden in der Rechtsforschung:

  • Face-to-Face – die Methode der Wahl für Verbraucherumfragen
    In der Rechtsforschung befragen wir die Bevölkerung meist face-to-face. Denn wir müssen dem Interviewpartner oft Produkte oder Abbildungen zeigen. Unsere Interviewer arbeiten mit GfK CAM*QUEST (Computer Assisted Multimedia Questioning) und können so mit unseren Multimedia-Notebooks den Teilnehmern Marken, Logos, Jingles oder TV-Spots vorführen.
  • Mehrthemenumfragen
    Wenn die gesamte Bevölkerung oder ein großer Anteil der Bevölkerung den Verkehrskreis bildet, setzen wir Mehrthemenumfragen aus unserer Omnibus-Forschung [Link auf die Omnibus-Seite] ein. Mit ihnen liefern wir Ihnen bevölkerungs- oder zielgruppenrepräsentative, schnelle, präzise und kostengünstige Ergebnisse.
  • B-2-B-Umfragen
    Wir nehmen auch bestimmte Zielgruppen für Sie unter die Lupe – wie etwa ausgewählte Fachkreise. Hier kommt es vor allem auf die Qualifizierung der Interviewer an. Unsere Mitarbeiter verfügen über ein umfassendes Expertenwissen in den verschiedensten Branchen. Unsere Daten sind deshalb stets aussagekräftig und zuverlässig.
Markenrecht

Wollen Sie Ihre Marke national (DPMA) oder in der EU (HABM) eintragen lassen oder Löschungsversuche abwehren? Wir ermitteln auf demoskopischem Weg Bekanntheits-, Kennzeichnungs- und Zuordnungsgrad zum Nachweis einer möglichen Verkehrsdurchsetzung – sprich um nachzuweisen, dass Marken, die nach § 8 Abs. 2 MarkenG an sich von einer Eintragung ausgeschlossen sind, dennoch eintragungsfähig sind.

Es kommt vor, dass bestimmte Zeichen in Bezug auf Klang, Bild oder Sinn zu einer Verwechslung führen. Nach §§ 14 Abs. 2 und 15 MarkenG können Unternehmen Unterlassungs- und Schadensersatzansprüche bei einer Verwechslungsgefahr geltend machen. Wir ermitteln für Sie, inwieweit diese Verwechslungsgefahr innerhalb der beteiligten Verkehrskreise tatsächlich gegeben ist. Damit Sie Ihre Ansprüche durchsetzen oder fremde Ansprüche abwehren können.

Wettbewerbsrecht

Wollen Sie Ihre eigene Werbung oder einzelne Claims absichern oder Werbung Ihrer Wettbewerber auf den Prüfstand stellen? Denn nach § 5 UWG in Verbindung mit § 3 UWG kann Werbung irreführend sein. Für ein gerichtliches Verbot ist die Gefahr der Irreführung eines nicht unerheblichen Teils der Verkehrsbeteiligten ausreichend.

Wettbewerber ahmen fremde Werbung nach oder nutzen sie aus, Hersteller vertuschen die betriebliche Herkunft von Waren – alles Fälle, die laut § 3 UWG als unlautere Handlungen gelten. Wir liefern Ihnen demoskopische Unterstützung, wenn Sie rechtlich vorgehen wollen. Wir prüfen für Sie, ob eine unmittelbare oder eine mittelbare Verwechslungsgefahr innerhalb der beteiligten Verkehrskreise vorliegt.

Kartellrecht

Wir helfen Ihnen mit unseren Umfragen, eine marktbeherrschende Stellung von Konkurrenten festzustellen.